H-KennzeichenBlank polierter Chrom. Ein perfektes Blechkleid des amerikanischen Classics. Viele US-Oldtimer fahren in sehr gutem und gutem Zustand mit H-Kennzeichen auf deutschen Straßen. Doch nicht jedes Classic Car das steuerbegünstigt angemeldet ist scheint dem Staat ausreichend in Schuss zu sein um das H-Kennzeichen zu erlangen. Ab November wird es eine neue Richtlinie des Bundesverkehrsministeriums für die Zuteilung des H-Kennzeichen bei Oldtimern geben.

 

Wer für das nächste Jahr bereits seine Oldtimer-Termine plant, kann auch mit rotem 07-Kennzeichen beruhigt Veranstaltungen in der Schweiz aufnehmen.  Laut DEUVET hat das eidgenössische Finanzdepartment (EFD) bekannt gegeben, dass ...

Rote Nummern sind rot auf weißem Grund und bestehen aus Zulassungskürzel und einer Nummer, die mit „06“ oder „07“ beginnt.

Rote Kennzeichen mit der Folgenummer „06“ werden nur noch an Kfz-Betriebe oder Händler zum Zweck von Probe- und Überführungsfahrten ausgegeben. Sie sind nicht an ein Fahrzeug gebunden. Mittlerweile werden sie nicht mehr an jedermann ausgegeben, da zu viele unterschlagen oder missbraucht wurden. Privatpersonen können daher nur noch die Kurzzeitkennzeichen für Überführungen nutzen.

Historische Fahrzeuge haben ein nachgestelltes „H“ auf dem Nummernschild. Das H-Kennzeichen ist eine deutsche Kennzeichnung eines historischen Kraftfahrzeugs, die nach einer Prüfung auf zeitgenössisch originalen Zustand erteilt wird. Das einzelne Fahrzeug muss nachweislich vor mindestens 30 Jahren produziert oder erstzugelassen worden sein.

 In diesem Abschnitt findest Du einen Überblick über die in Deutschland verwendeten Städte-Abkürzungen auf den Nummernschildern. Die Liste ist alphabetische geordnet und beinhalten auch die Information in welchem Bundesland der Ort der KfZ-Kennzeichen-Abkürzung ist. 

Bereits vor einigen Monaten riet der DEUVET davon ab mit dem roten 07-Kennzeichen ins Ausland zu fahren. Der Grund: Seit dem Inkrafttreten der neuen FVZ ist die rote 07er Nummer keine Zulassung im rechtlichen Sinne mehr. Dennoch setzte man die Hoffnung auf ein Schreiben an das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Nun aber erreichte den DEUVET die Antwort...

Vor zehn Jahren, am 27. Juli 1997, war es endlich soweit: Klassikerfreunde konnten sich auf den Zulassungsstellen die ersten H-Kennzeichen holen! Damit hatte der Gesetzgeber, namentlich der damalige Bundesverkehrsminister Matthias Wissmann, für mindestens 30 Jahre alte und gut erhaltene Oldtimer eine Zulassungsform ins Leben gerufen, die der geringen Kilometerleistung dieser Fahrzeuge Rechnung trug. Fortan zahlten deren Halter pauschal 375 Mark (191 Euro) pro Jahr und waren von der gnadenlosen Härte der schadstoffabhängigen Kfz-Steuer ausgenommen.

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